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Eure Muke = Geil
von: HazZ 30. Apr 2009, 19:41 zum letzten Beitrag 30. Apr 2009, 19:41

Zu unserem "Sozialstaat" (Beitragsbemessungsgr enze)
von: Kollaps 25. Apr 2009, 10:55 zum letzten Beitrag 25. Apr 2009, 10:55

lol
von: HazZ 19. Mär 2009, 14:14 zum letzten Beitrag 19. Mär 2009, 14:14

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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Zu unserem "Sozialstaat" (Beitragsbemessungsgrenze)
BeitragVerfasst: 7. Mär 2009, 10:59 
Forum Admin

Registriert: 02.2009
Beiträge: 18
Geschlecht: männlich
Es sollte ya jedem bekannt sein, das man von seinem Gehalt/Lohn 19,9% für den Rentenversicherung, 15,6% für die Krankenversicherung, 2,8% für die Arbeitslosenversicherung und 1,95% für die Pfelgeversichung abgeben muss.

Aber nicht jedem sollte die Beitragsbemessungsgrenze bekannt sein. Bei der Rentenversichung (RV) und der Arbeitslosenversicherung (AV) liegt diese bei 4.550€ und bei der Krankenversichung (KV) und Pflegeversicherung (PV) bei 3.675€ liegt. Wenn man also 10.000€ verdient muss bei der AV und bei der RV nur soviel bezahlen, als würde man 4.550€ verdienen, bei der KV und PV nur soviel als würe man 3.675€ verdienen.

Es werden Besserverdiener also Subventioniert, während Menschen die realtiv wenig verdienen voll bezahlen müssen.

Stellen wir uns also mal vor, wir verdienen 10.000€ und müssten voll bezahlen, dann würden ca 3500€ an den Staat gehen. Aber ist es für jemanden der nur 1.000€ verdient denn nicht auch viel Geld, wenn er "nur" 350€ Beiträge zahlen muss???

Zu diesem Thema kommt noch, das Es in Deutschland immer mehr in die Extreme geht, entweder ist man also richtig Arm oder richtig Reich. Und das wird immer schlimmer.

Wieso legt man also keine Untergrenze fest und setz die Obergrenze für die Beiträge hoch?

Würde man sagen, dass wen man 1000€ (oder weniger) verdient garnix zahlen muss (also keine RV; KV; AV; PV) und wenn die Beitragsbemessungsgrenze auf 10.000€ hochsetzt, dann würde der staat am ende sicherlich das selbe einnehmen. (schätze ich mal)

Dadurch würden Arm und Reich näher zusammenrücken und noch ein weiteres Problem würde dadurch bekämpft werden.

mit Harz IV bekommt man ca 300 euro + wohngeld und so. Ein wenig Verdiener hat auch nur vll 350 euro (wenn man Wohngeld und so abzieht). Da könnte er doch gleich zuhause bleiben wie der Harz IV Empfänger. Wenn er allerdings Beitragsfrei ist, dann hätte er 100-150 euro mehr und würde sich dann deutlich von dem Harz IV empfänger unterscheiden.

Jetzt noch ein Letzter Punkt zu dem Thema:

Durch ein Untergrenze müsste nicht nur der Arbeitnehmer nix bezahlen, sondern auch der Arbeitgeber. So kann sich ein Unternehmen mehr Mitarbeiter leisten.

Eure Meinungen dazu?

@Kollaps: Mach mal Rechtschreibkontrolle/Berichtigung!


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 Betreff des Beitrags: Re: Zu unserem "Sozialstaat" (Beitragsbemessungsgrenze)
BeitragVerfasst: 8. Mär 2009, 16:59 
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Registriert: 02.2009
Beiträge: 17
Geschlecht: männlich
Nö mach ich nich weil ich extrem viel Abreit habe im Moment die du übrigens auch haben solltest weil du die Website eige rneuerst wolltest und so weiter und es hat sich kaum etwas geändert, zudem ist es 100% nicht jedem bekannt wieviel Prozent an welche Versicherung abgehen

_________________
Kollaps der Wortgewaltsoldat


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 Betreff des Beitrags: Re: Zu unserem "Sozialstaat" (Beitragsbemessungsgrenze)
BeitragVerfasst: 11. Mär 2009, 18:04 
Forum Admin

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Beiträge: 18
Geschlecht: männlich
Ich hätte gerne mal ein paar Meinungen dazu!

Und zu dem Thema habe ich vergessen, das es doch eine Untergrenze gibt, diese liegt bei 400 Euro. Wenn man unter diesen 400 Euro liegt zahlt der Arbeitgeber alles. Aber wer geht schon für 400 euro arbeiten????? Das ist doch schwachsinn diese Grenze so gering anzusetzen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Zu unserem "Sozialstaat" (Beitragsbemessungsgrenze)
BeitragVerfasst: 11. Mär 2009, 22:28 
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Registriert: 02.2009
Beiträge: 17
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Oke^^ Meine Meinung ich check nich mal was du willst:D Digga sry aber alles davon check ich auch nicht ^^
Das wir zu wenig Geld bekommen is n offenes Gehiemnis in Deutschland weiste wie ich mein?

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Kollaps der Wortgewaltsoldat


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 Betreff des Beitrags: Re: Zu unserem "Sozialstaat" (Beitragsbemessungsgrenze)
BeitragVerfasst: 12. Mär 2009, 17:47 
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Es geht darum, das die "reichen" mehr abgaben leisten sollten und die "armen" weniger. Abgaben an die Krankenkasse & so. Die Reichen sollten also die Armen teilfinanzieren, das wäre sozial und wir leben ya in einem Sozialstaat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zu unserem "Sozialstaat" (Beitragsbemessungsgrenze)
BeitragVerfasst: 12. Mär 2009, 18:22 
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Registriert: 02.2009
Beiträge: 17
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Wir leben in keienm Sozialstatt. Es ist immernoch genau das selbe wie im 3ten reich.

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Kollaps der Wortgewaltsoldat


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 Betreff des Beitrags: Re: Zu unserem "Sozialstaat" (Beitragsbemessungsgrenze)
BeitragVerfasst: 13. Mär 2009, 18:07 
Forum Admin

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o.O wir sollten zumindest in einem Sozialstaat leben digga

aber das ich / du / wir alle es nicht so empfinden ist auch verständlich


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 Betreff des Beitrags: Re: Zu unserem "Sozialstaat" (Beitragsbemessungsgrenze)
BeitragVerfasst: 22. Mär 2009, 19:21 

Registriert: 02.2009
Beiträge: 2
Geschlecht: nicht angegeben
was? wie im dritten reich?
ne kollaps... da musste dich irren es gibt heute aber-tausende defiziete die es damals nie gegeben hätte...
und so schlecht ging es deutschland da sicher nicht... die zeit von 1933-1940 meine ich da speziell...
8-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Zu unserem "Sozialstaat" (Beitragsbemessungsgrenze)
BeitragVerfasst: 5. Apr 2009, 15:01 
Forum Admin

Registriert: 02.2009
Beiträge: 18
Geschlecht: männlich
yo das ist wahr. allerdings konnte das 3te reich ohne einen krieg nicht bestehen. da krieg eroberungen und eroberungen geld bedeuten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zu unserem "Sozialstaat" (Beitragsbemessungsgrenze)
BeitragVerfasst: 6. Apr 2009, 19:43 

Registriert: 02.2009
Beiträge: 10
Geschlecht: männlich
naja aber der krieg hatt wiederrum soviel verschlungen das se schonwieder pleite waren ;)


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